So vermeiden Sie Feinstaub

1 min lesen

Küche & Haushalt

Schluss mit dicker Luft

Gesünderes Klima zu Hause: Wie Sie erfolgreich gegen die winzigen Körnchen auf Möbeln und in der Zimmerluft vorgehen

Tipps der Redaktion

Temperatur einstellen Viele gängige Kühlschränke sind zu kalt eingestellt. Sieben Grad reichen. Beim Gefrierfach sind minus 18 Grad ideal. Diese Temperaturen zu beachten spart Geld beim Stromverbrauch.

Mit Umluft backen Beim Kuchenbacken spart, wer die Umluftfunktion wählt und gleich zwei Bleche in den Ofen schiebt. Pluspunkte für die Umwelt: Butter durch Margarine ersetzen, Kuhmilch durch Haferdrink.

Bügeleisen gleitet wieder Ist die Bügelsohle stumpf, polieren Sie das kalte Eisen mit Zahnpasta. Mit einem feuchten Tuch verreiben, gut abwischen. Bremst die Wäschestärke? Dann über Alufolie bügeln.

Staubfänger: Teppich bindet Staub besser als glatter Boden

Staubsauger mit Beutel benutzen

Studien zeigen: Das Entleeren beutelloser Geräte erzeugt bis zu zehnmal mehr Feinstaub in der Raumluft als bei Modellen mit Staubsaugerbeutel.

Auf Staubfänger verzichten

Deko, schwere Teppiche und Gardinen ziehen Staub magisch an. Entweder darauf verzichten oder häufig Staub wischen bzw. saugen.

Besen kehren nicht gut

Beim Putzen soll Staub nicht aufgewirbelt, sondern festgehalten werden. Fegen bewirkt das Gegenteil. Nehmen Sie daher besser den Staubsauger und wischen besonders glatte Böden regelmäßig mit einem feuchtem Lappen.

Lampen und Schränke nicht vergessen

Auch wenn man es nicht gleich sieht oder sie schlecht erreichen kann – Leuchten und die Oberseiten der Schränke sind wahre Staubsammelplätze. Sie bilden sich automatisch, weil die Partikel in der Mitte des Zimmers nach oben steigen und in der kühleren Luft wieder herabsinken.

Immer der Reihe nach

B