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Manche Autos sind nicht bloß Geschichte, sie schreiben sie auch weiter. Dieser Si
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
Heckflossen waren Mitte der 60er-Jahre bei den großen Mercedes passé. Langeweile kam trotzdem nicht auf: Dafür sorgte schon das Topmodell des 300 SEL mit seinem gewaltigen 6,3-Liter-V8. Was unterscheidet ihn – abgesehen von der Leistung – vom deutlich günstigeren 250 SE?
Eben noch die Firmenpleite abgewendet, präsentiert Lincoln 1932 mit dem Modell KB die verfeinerte Version des Luxusliners Modell K. Erstmals darf hier ein V12 aufspielen – ein Feature, das die Luxus-Marke über Jahrzehnte prägen soll
Eigentlich war Bertones 2+2-Karosserie als Cabrio und Coupé auf MG TD-Chassis im Jahr 1952 nur eine Notlösung – dann aber klinkte sich Geschäftsmann Wacky Arnolt ein. Trotzdem war und ist so ein MG Arnolt extrem selten …
Italienische Mode: Pininfarina und Frua kleideten in den 60er-Jahren diese beiden Coupés ein. Wo liegen Unterschiede und Parallelen?
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland