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Der kleine Unterschied und die Folgen
Strategien, die das Gehirn auf Entspannung umprogrammieren
Die Angststörung ist eine vielschichtige Erkrankung. Betroffene unterscheiden sich stark darin, wie ihr Gehirn auf Bedrohung reagiert, und in den zugehörigen neuronalen Strukturen. Therapien sollten daher besser als bisher auf die jeweilige Person zugeschnitten sein.
Unangenehme Situationen lassen sich nicht immer vermeiden. Wer Probleme verdrängt, riskiert jedoch mehr als nur seelischen Stress, denn Psyche und Körper sind eng miteinander verbunden. Deshalb ist es wichtig, hinzusehen
Studien zeigen: Meditation macht uns jünger, gesünder und glücklicher. Das Beste: Schon dreimal 20 Minuten in der Woche reichen, um von den positiven Effekten zu profitieren!
Oft sind es die kleinen Gewohnheiten, die uns wieder ins Gleichgewicht bringen