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Jahrzehntelang galt der Mandelkern als Hirnzentrum für Furcht und Schrecken.
Die Angststörung ist eine vielschichtige Erkrankung. Betroffene unterscheiden sich stark darin, wie ihr Gehirn auf Bedrohung reagiert, und in den zugehörigen neuronalen Strukturen. Therapien sollten daher besser als bisher auf die jeweilige Person zugeschnitten sein.
Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung haben ihre Augen und Ohren oft überall. Die Psychiaterin Alexandra Philipsen erklärt, warum das Gehirn der Betroffenen Reize anders verarbeitet – und was das für den Alltag bedeutet.
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Die meisten Menschen verbinden mit ADHS den männlichen Zappelphilipp. Aber auch viele Mädchen leiden an der Entwicklungsstörung – bei ihnen bleibt sie jedoch oft unerkannt.
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
Anfangs erscheint das Problem unlösbar, dann fügt sich plötzlich alles wie von selbst zusammen: Heureka! Aber was genau passiert bei einem Geistesblitz eigentlich im Gehirn? Sicher ist: Wer kreative Durchbrüche erleben will, muss die richtigen Bedingungen dafür schaffen.