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Als PS-Team starteten drei szenebekannte Club-Racer auf Renn-Street-Triple
Im Januar 1986 feierte Porsche einen der größten Erfolge seiner Renngeschichte: Der Doppelsieg bei der Rallye Paris-Dakar bewies, dass Supersportwagen auch in der Wüste triumphieren können. 40 Jahre später erinnert sich Roland Kussmaul an den steinigen Weg dorthin – und an ein Team, das in Hitze, Kälte, Sand und Schlamm über sich hinauswuchs.
Rennsport beginnt direkt hinter der nächsten Ecke, wetten? Denn Deutschlands Serienlandschaft bietet dafür überraschend viele Möglichkeiten: Für Amateure bis Profis und von Sprint bis Endurance ist für jeden was dabei.
Der Allgäuer Maxi Schek stellte sich als einer von nur zwei deutschen Startern der härtesten Herausforderung, die es für Motorradfahrer gibt: der Rallye Dakar. Und das ohne Assistenz-Team. Schlaflose Nächte, 8000 Kilometer, 13 endlose Etappen und die alleinige Verantwortung für sein Motorrad brachten den 25-Jährigen dabei nicht zum Verzweifeln – im Gegenteil.
Völlig entnervte Fahrer, ein zähes Ringen um den Mercedes-Motor und Panik bei den Chefs: Die TESTS IN BAHRAIN entblößten erbarmungslos die Schwachstellen der neuen Regeln. Doch schaden sie dem Sport wirklich?
Eine neue Saison, aber derselbe Álex Palou: Mit einer Machtdemonstration hat sich der Ganassi-Pilot auf der Jagd nach seinem fünften Titel zurückgemeldet. Als es zählte, raste er den zuvor hoffnungsvollen Rivalen schlicht davon. Mick Schumacher (RLL) musste nach einem völlig unverschuldeten Crash da schon längst zuschauen.
Ferrari hat bei den Testfahrten in Bahrain die Bestzeiten gesetzt. Mercedes hinterließ den stärksten Eindruck auf den Longruns. Wir erklären, was das für den Saisonstart in Melbourne bedeutet.