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Formelsport | IndyCar-Saisonstart in St. Petersburg
Eine neue Saison,
Passend zur gigantischen 250 Jahre Party der US Unabhängigkeit will auch Mick Schumacher sich der europäischen Altlasten entledigen. Beim Neustart auf der anderen Seite des Atlantiks erwarten ihn harte Gegner und für alle Fahrer ungewöhnliche Änderungen. Das bringt die Schicksalssaison 2026.
Mit einer rauschenden Überhol-Party feierte die IndyCar ihre Rückkehr auf den Phoenix Raceway. Der Sieg ging passenderweise wie beim letzten Auftritt 2018 an Josef Newgarden. Der Penske-Pilot musste jedoch viel spektakulärere Gegner dafür überwinden. Nach einer Überraschung im Qualifying holte Mick Schumacher (RLL) im Rennen die Realität ein.
Ferrari hat bei den Testfahrten in Bahrain die Bestzeiten gesetzt. Mercedes hinterließ den stärksten Eindruck auf den Longruns. Wir erklären, was das für den Saisonstart in Melbourne bedeutet.
Der einzige Deutsche in der Königsklasse geht 2026 als Audi-Werkspilot an den Start. Nico Hülkenberg ist die Speerspitze des Formel-1-Projekts der Ingolstädter. Im Interview spricht der 38-Jährige über die neue Autogeneration, die Aufgaben als Audi-Markenbotschafter und den Stand des Projekts.
Zur 77. Formel 1 Saison seit 1950 gibt es viel Neues – und alte Favoriten. Audi und Cadillac debütieren, Ford kehrt zurück. Die Rundenzeiten mit den Motoren einer neuen Generation sind nun gut fünf Sekunden langsamer – Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari lagen bei den Vorsaison Tests vorn
MICK SCHUMACHER IST OFFIZIELL EIN INDYCAR-PILOT. NACH EINEM MISSLUNGENEN EINSTAND AUF DEM STADTKURS VON ST. PETERSBURG BEKAM ER BEIM OVAL-DEBÜT IN PHOENIX IM WAHRSTEN WORTSINN DIE KURVE. SO SOLL DAS ABENTEUER NUN AUCH WEITERGEHEN.