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Lange standen die Porsche Cup-Elfer vom Typ 964 und 993 nur herum. Jetzt lasse
Im Januar 1986 feierte Porsche einen der größten Erfolge seiner Renngeschichte: Der Doppelsieg bei der Rallye Paris-Dakar bewies, dass Supersportwagen auch in der Wüste triumphieren können. 40 Jahre später erinnert sich Roland Kussmaul an den steinigen Weg dorthin – und an ein Team, das in Hitze, Kälte, Sand und Schlamm über sich hinauswuchs.
Was darf's denn sein? Der langersehnte Targa? Oder ein bis ins Kleinste stimmiger historischer Rennwagen? Als Modell kann man sich fast jeden Porsche leisten. Unsere Frühjahrs-Kollektion beweist es.
Der Porsche 906 – auch Carrera 6 genannt – war das erste Porsche-Modell, für das Ferdinand Piëch die Gesamtverantwortung trug. Der damalige Jungingenieur und künftige Konzernlenker musste dabei Kompromisse eingehen – und verachtete deshalb den für Porsche wegweisenden Rennwagen
Peugeot werkelt weiter am Fernziel Le-Mans-Sieg. Trotz schwieriger Saisons mit recht überschaubaren Podien hat das Team einen klaren Plan für die Zukunft. Selbst eine tiefgehende Rochade an der Spitze folgte rationalen Gründen. Doch warum wird aus dem langen Geduldsfaden keine kurze Zündschnur?
Eine neue Saison, aber derselbe Álex Palou: Mit einer Machtdemonstration hat sich der Ganassi-Pilot auf der Jagd nach seinem fünften Titel zurückgemeldet. Als es zählte, raste er den zuvor hoffnungsvollen Rivalen schlicht davon. Mick Schumacher (RLL) musste nach einem völlig unverschuldeten Crash da schon längst zuschauen.
Der einzige Deutsche in der Königsklasse geht 2026 als Audi-Werkspilot an den Start. Nico Hülkenberg ist die Speerspitze des Formel-1-Projekts der Ingolstädter. Im Interview spricht der 38-Jährige über die neue Autogeneration, die Aufgaben als Audi-Markenbotschafter und den Stand des Projekts.