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Der Körper und die Psyche sind eng miteinander verbunden. Deshalb
Positives Denken macht glücklich. Menschen sind, wie sie sind. Wir nutzen nur zehn Prozent unseres Gehirns. Klingt logisch – stimmt aber nicht. Gerade die plausibelsten psychologischen „Erkenntnisse“ halten der Wissenschaft oft nicht stand. Welche Annahmen wir getrost vergessen können
Das Glücklichsein gesund macht, ist kein Hokuspokus, sondern durch viele wissenschaftliche Studien nachgewiesen.Wer sich gut fühlt, stärkt damit auch seine Heilkraft. Die Frage ist nur: Wie erreicht man diesen Zustand bei all den kleine und großen Ärgernissen des Alltags? Die gute Nachricht ist: Glücklichsein kann man lernen...
Entspannung wirkt wie ein Frischekick für das Gehirn. Schon einfache Impulse helfen, das geistige und psychische Gleichgewicht zu stabilisieren. Entscheidend ist dabei ihre Kontinuität – so bleibt der Kopf wach und aktiv
Das verbessert unser Leben
Unser Oberstübchen liebt Abwechslung und neue Impulse – ein Leben lang! Gehirntraining stärkt die geistige Leistungsfähigkeit und senkt das Demenz-Risiko
Unangenehme Situationen lassen sich nicht immer vermeiden. Wer Probleme verdrängt, riskiert jedoch mehr als nur seelischen Stress, denn Psyche und Körper sind eng miteinander verbunden. Deshalb ist es wichtig, hinzusehen