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In einer globalen Flugschul-Welt zwischen Konzernriesen und individuellen �
Die Lufthansa Group bietet, nach strenger Auslese, geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern bei einer Vielzahl von Konzerntöchtern attraktive Cockpitjobs mit den Vorteilen und der Sicherheit eines großen Unternehmens.
Fliegen ist anspruchsvoll, entsprechend intensiv ist die Ausbildung – egal mit welchem Gerät man in die Luft geht. Aber welcher Weg ins Cockpit ist der richtige? Wir klären auf.
Verein oder gewerbliche Flugschule? Die Frage, welcher Ausbildungsweg besser ist, hat schon Generationen von Flugschülern beschäftigt. So viel vorab: Eine pauschale Antwort darauf gibt es auch im Jahr 2026 nicht. Wohl aber die Erkenntnis, dass Vereine zunehmend professioneller werden und die Grenzen zur Flugschule oft verschwimmen.
Motorsegler-Piloten müssen alle 24 Monate einen Flug mit Fluglehrer absolvieren. Man kann in den 60 Minuten eine gemütliche Kaffee-Runde drehen oder die eigenen Leistungsgrenzen unter Aufsicht austesten. Die Empfehlung liegt klar auf Variante zwei.
DIE VORKRIEGS-LUFTHANSA UND IHRE FLUGZEUGE
Auch diesmal hatte die Sektion Wunstorf einen besonderen Programmpunkt zum Jahresabschluss ausgesucht: Die Reise ging nach Hamburg-Finkenwerder, genauer gesagt zum Airbus-Standort.