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Verein oder gewerbliche Flugschule? Die Frage, welcher Ausbildungswe
Fliegen ist anspruchsvoll, entsprechend intensiv ist die Ausbildung – egal mit welchem Gerät man in die Luft geht. Aber welcher Weg ins Cockpit ist der richtige? Wir klären auf.
Motorsegler-Piloten müssen alle 24 Monate einen Flug mit Fluglehrer absolvieren. Man kann in den 60 Minuten eine gemütliche Kaffee-Runde drehen oder die eigenen Leistungsgrenzen unter Aufsicht austesten. Die Empfehlung liegt klar auf Variante zwei.
Die Lufthansa Group bietet, nach strenger Auslese, geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern bei einer Vielzahl von Konzerntöchtern attraktive Cockpitjobs mit den Vorteilen und der Sicherheit eines großen Unternehmens.
In einer globalen Flugschul-Welt zwischen Konzernriesen und individuellen „Wald und Wiesen“Ausbildungen behauptet sich seit Jahrzehnten ein deutscher Mittelständler erfolgreich, TFC Käufer in Essen.
Auch diesmal hatte die Sektion Wunstorf einen besonderen Programmpunkt zum Jahresabschluss ausgesucht: Die Reise ging nach Hamburg-Finkenwerder, genauer gesagt zum Airbus-Standort.
DIE VORKRIEGS-LUFTHANSA UND IHRE FLUGZEUGE