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Klassiker · Porsche 911 Turbo 3.0
Dem Porsche 911 Turbo war jede B
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
DER PORSCHE 911 TURBO S GILT ALS DER ÜBER-ELFER, DER ALLES KANN: ALLTAG MEISTERN, BAHN BRENNEN, RENNSTRECKE EROBERN. JETZT MIT EINER HYBRIDISIERTEN LEISTUNGSQUELLE. 3,6-LITER MIT ZWEI ELEKTRIFIZIERTEN LADERN PLUS E-MASCHINE IM GETRIEBE. SCHWÄCHT DAS DEN CHARAKTER? NEIN. ES BOOSTET IHN! WIE STARK, DAS ZEIGT DER TEST.
IN DIESER KAUFBERATUNG GEHT’S NICHT UM DIE SCHNÄPPCHEN-JAGD. WER SICH FÜR EINEN PORSCHE 911 INTERESSIERT, MUSS FÜR DEN KAUF IMMER EINEN HÖHEREN BETRAG EINKALKULIEREN. DOCH GIBT ES DAFÜR AUCH HALTBARKEIT UND QUALITÄT?
Italienische Mode: Pininfarina und Frua kleideten in den 60er-Jahren diese beiden Coupés ein. Wo liegen Unterschiede und Parallelen?
Wer würde diese Ausnahme-Athleten nicht gern an den Haken nehmen? Stilvolle Abschlepper gibt es aber nur in 1:87