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DTM ZWISCHENBILANZ
NACH DREI VIERTELN DER DTM-SAISON HABEN NOCH NEUN FAHRE
BMW stand in Daytona vor dem Absturz: Die schlechten Startplätze waren inakzeptabel. Mit unkonventionellen Maßnahmen und einer Portion Risiko kratzten BMW Motorsport und das neue US-Einsatzteam WRT im Rennen noch die Kurve. Doch war der dritte Platz eine realistische Standortbestimmung?
Mehr Leistung, mehr Ovale und eine sportlich fairere Meisterfindung – die erste NASCAR-Liga richtet sich in diesem Jahr wieder verstärkt an jene Fans, die man zuletzt vergraulte oder zu vergraulen drohte. Wir wagen den Ausblick aufs neue Cup-Jahr.
Der Start der Revolution rückt näher: Zahlreiche Formel-1-Teams haben ihre INTERPRETATION DES NEUEN REGLEMENTS vorgestellt. Das sind die Technik-Trends, dort könnte man tricksen, und so geht es weiter.
Die Dauerrivalen Jaguar und Porsche sind zurück in der Spur. Während Mitch Evans durch seinen Sieg den Engländern ihre ersten Saisonzähler überhaupt schenkte, brachte die neue Kurzvariante des Miami-F1-Kurses Nico Müller und Pascal Wehrlein das erste Podium. Für die vorherigen Top-Piloten mutierte der Florida-Trip zum Debakel.
Die Top-Teams gehen 2026 mit unveränderten Fahrerpaarungen in die Saison. Dennoch dürften sich einige Duelle noch mal zuspitzen. Dazu kommt mit Cadillac ein Neuling, der auf zwei Routiniers setzt. Wir wagen die Prognosen bei allen Teams.
Im Dezember legte Daniel Abt sehr transparent offen, wie teuer eine DTM-Saison eigentlich für ein Team ist: Über 1,5 Millionen Euro pro Auto und Saison würde demnach das Abt-Team kalkulieren. Ist die DTM also im Prinzip zu teuer für eine GT3-Rennserie?