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KLANGVOLLE ERINNERUNGEN
Musik bleibt
Unser Gehirn liebt Abwechslung und neue Impulse – ein Leben lang. Wer es regelmäßig fordert, kann seine geistige Leistungsfähigkeit stärken und das Demenzrisiko im Alter senken
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
Beim gemeinsamen Musizieren synchronisieren sich Körperfunktionen und Hirnaktivität. Erklärt das, warum Musik uns so stark verbindet?
Stefanie Jankuhn (58) fährt mit Gitarre, Ukulele und einem Potpourri an Schlagern zu älteren Menschen. Alle Zuhörenden singen und klatschen mit
Stefanie Jankuhn (58) fährt mit Gitarre, Ukulele und einem Potpourri alter Schlager zu älteren Menschen. Alle Zuhörenden singen und klatschen begeistert mit
Unser Oberstübchen liebt Abwechslung und neue Impulse – ein Leben lang! Gehirntraining stärkt die geistige Leistungsfähigkeit und senkt das Demenz-Risiko