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GUTE FRAGE
Ein Kind ohne Bruder und Schwest
Eine aktuelle Studie stellt ein altes Dogma infrage: Nicht nur Eltern, sondern auch Kindheitsfreunde hinterlassen tiefe Spuren in unserem Bindungsstil.
Autistische und nicht autistische Menschen verstehen einander oft nicht. Lange Zeit wurden die Ursachen dafür nur auf einer Seite gesucht. Neuere Forschung stützt eine andere Theorie.
Autismus ist stark genetisch geprägt – aber nicht schicksalhaft. Der Genetiker Thomas Bourgeron erklärt im Interview, warum die neuen Erkenntnisse zur Rolle diverser Erbfaktoren autistischen Menschen und ihren Familien helfen.
Misophone Menschen können bestimmte Alltagsgeräusche wie das Schlürfen oder Schmatzen des Partners nur schwer ertragen: Sie reagieren darauf mit Wut, Aggression, Verzweiflung. Was steckt hinter diesem Phänomen?
Die meisten Menschen verbinden mit ADHS den männlichen Zappelphilipp. Aber auch viele Mädchen leiden an der Entwicklungsstörung – bei ihnen bleibt sie jedoch oft unerkannt.
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