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AUTISMUS
Autistische und nicht autistische Menschen vers
Autismus ist stark genetisch geprägt – aber nicht schicksalhaft. Der Genetiker Thomas Bourgeron erklärt im Interview, warum die neuen Erkenntnisse zur Rolle diverser Erbfaktoren autistischen Menschen und ihren Familien helfen.
Die Zahl der Autismusund ADHS-Diagnosen steigt weltweit. Fachleute glauben, dass mehr dahintersteckt als das wachsende Bewusstsein für Neurodiversität.
Hochsensible Menschen nehmen die Welt besonders intensiv wahr, sie sind schnell von Reizen überflutet, und im zwischenmenschlichen Kontakt reagieren sie oft empfindlich. Ihr besonderes Gespür hat aber auch Vorteile.
Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung haben ihre Augen und Ohren oft überall. Die Psychiaterin Alexandra Philipsen erklärt, warum das Gehirn der Betroffenen Reize anders verarbeitet – und was das für den Alltag bedeutet.
Misophone Menschen können bestimmte Alltagsgeräusche wie das Schlürfen oder Schmatzen des Partners nur schwer ertragen: Sie reagieren darauf mit Wut, Aggression, Verzweiflung. Was steckt hinter diesem Phänomen?
Die meisten Menschen verbinden mit ADHS den männlichen Zappelphilipp. Aber auch viele Mädchen leiden an der Entwicklungsstörung – bei ihnen bleibt sie jedoch oft unerkannt.