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Was wir empfinden ist nicht angeboren, sondern abhängig von den Erfahr
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
Anfangs erscheint das Problem unlösbar, dann fügt sich plötzlich alles wie von selbst zusammen: Heureka! Aber was genau passiert bei einem Geistesblitz eigentlich im Gehirn? Sicher ist: Wer kreative Durchbrüche erleben will, muss die richtigen Bedingungen dafür schaffen.
Die Angststörung ist eine vielschichtige Erkrankung. Betroffene unterscheiden sich stark darin, wie ihr Gehirn auf Bedrohung reagiert, und in den zugehörigen neuronalen Strukturen. Therapien sollten daher besser als bisher auf die jeweilige Person zugeschnitten sein.
Caroline Williams gewährt Einblicke in die Interozeptionsforschung. Sie zeigt, wie Körperwahrnehmung und Wohlbefinden zusammenhängen
Beim gemeinsamen Musizieren synchronisieren sich Körperfunktionen und Hirnaktivität. Erklärt das, warum Musik uns so stark verbindet?
Positives Denken macht glücklich. Menschen sind, wie sie sind. Wir nutzen nur zehn Prozent unseres Gehirns. Klingt logisch – stimmt aber nicht. Gerade die plausibelsten psychologischen „Erkenntnisse“ halten der Wissenschaft oft nicht stand. Welche Annahmen wir getrost vergessen können