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Kolumne
DIE FABELHAFTE WELT DER
Jahrtausendelang grübelten Mathematiker, welche regelmäßigen Vielecke sich nur mit Lineal und Zirkel zeichnen lassen. Gauß fand darauf eine Antwort – und sie hängt mit seltsamen Primzahlen zusammen.
Um keinen anderen Ort ranken sich so viele düstere Legenden und Kriminalfälle wie um unsere Wälder. Aber welche Verbrechen sind bis heute ungelöst? Warum enden hier so viele Spuren? Und was können Tannen, Fichten & Co. über einen Tatort verraten?
Eigentlich sind die kryptografischen Verfahren sicher. Es sei denn, man macht es sich bei der Erzeugung von Primzahlen zu einfach – denn dann lässt sich ein jahrhundertealtes Verfahren von Pierre de Fermat nutzen.
Vor 50 Jahren entdeckten Kernphysiker zufällig einen Zusammenhang, der bis heute Rätsel aufgibt. Dieser könnte den Schlüssel zur riemannschen Vermutung liefern, einem der bedeutendsten Probleme der Mathematik.
Eine Vermutung zur Zerlegbarkeit von Zahlen gilt in der Fachwelt als mahnendes Beispiel. Jahrzehntelang schien sie richtig zu sein, auch wenn ein Beweis fehlte. Dann machte die Zahl 906 150 257 Mathematikern einen Strich durch die Rechnung.
Die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest