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Eine Vermutung zur Zerlegbarkeit von Zahlen gilt in de
19 Jahre lang sucht ein französischer Mathematiker nach einem Beweis, dass eine gigantische Zahl eine Primzahl ist – ganz ohne Computer. Seine Methode findet noch nach 150 Jahren Anwendung.
Lange schien eine Antwort auf eines der hartnäckigsten Rätsel der Zahlentheorie in weiter Ferne zu liegen. Bis ein mathematischer Außenseiter einen erstaunlichen Fortschritt meldete.
12 345 678 910 987 654 321: Das ist eine der einprägsamsten Primzahlen. Doch gibt es noch mehr von dieser Art? Solche Fragen treiben Primzahlfans seit Jahrzehnten um.
Vor 50 Jahren entdeckten Kernphysiker zufällig einen Zusammenhang, der bis heute Rätsel aufgibt. Dieser könnte den Schlüssel zur riemannschen Vermutung liefern, einem der bedeutendsten Probleme der Mathematik.
Gibt es eine ungerade perfekte Zahl? Seit der Antike zerbrechen sich Menschen darüber den Kopf. Bisher fehlt jede Spur einer solchen Zahl – doch Mathematiker geben nicht auf.
Der Beweis, dass die Apéry-Konstante irrational ist, gehört zu den skurrilsten Begebenheiten der Mathematikgeschichte. Nach 200 Jahren birgt die seltsame Zahl noch immer viele Geheimnisse.