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Kolumne
DIE FABELHAFTE WELT DER MATHEMATIK
Eine Vermutung zur Zerlegbarkeit von Zahlen gilt in der Fachwelt als mahnendes Beispiel. Jahrzehntelang schien sie richtig zu sein, auch wenn ein Beweis fehlte. Dann machte die Zahl 906 150 257 Mathematikern einen Strich durch die Rechnung.
Lange schien eine Antwort auf eines der hartnäckigsten Rätsel der Zahlentheorie in weiter Ferne zu liegen. Bis ein mathematischer Außenseiter einen erstaunlichen Fortschritt meldete.
Die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest
12 345 678 910 987 654 321: Das ist eine der einprägsamsten Primzahlen. Doch gibt es noch mehr von dieser Art? Solche Fragen treiben Primzahlfans seit Jahrzehnten um.
19 Jahre lang sucht ein französischer Mathematiker nach einem Beweis, dass eine gigantische Zahl eine Primzahl ist – ganz ohne Computer. Seine Methode findet noch nach 150 Jahren Anwendung.
Jahrtausendelang grübelten Mathematiker, welche regelmäßigen Vielecke sich nur mit Lineal und Zirkel zeichnen lassen. Gauß fand darauf eine Antwort – und sie hängt mit seltsamen Primzahlen zusammen.