Jetzt bess ern wir unsere Re nte auf

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Mehr Geld? Aber gern! Sich ein bisschen was dazu zu verdienen, ist gar nicht so schwer – wenn man weiß, worauf es dabei ankommt

Mit Mini-Job, Flohmarkt oderOnline-Verkäufen

Mini-Jobber haben gut lachen: Die monatliche Verdienstgrenze ist von 520 € auf 538 € gestiegen. Im Einzelhandel sind Mini-Jobber gefragt

Zum Aufstocken des Notgroschens, für mehr finanziellen Spielraum im Alltag oder ganz gezielt für kostspielige Hobbys oder eine prall gefüllte Reisekasse – mit ein paar Scheinen zusätzlich wüsste wohl jeder von uns etwas anzufangen.

Dazu können wir entweder Teile unserer angesammelten Schätze oder selbstgemachte Waren verkaufen, oder – wenn es lieber eine feste und regelmäßige Einnahmequelle sein soll – uns für ein paar Stunden in der Woche für unsere Arbeitskraft und Expertise bezahlen lassen. Beide Zuverdienst-Varianten haben ihren Reiz.

Vorhandenes nutzen und flüssig machen

Wir neigen dazu, Dinge zu horten: Deko, Geschirr, Sportzubehör, Bücher, CDs, Modeschmuck, Kinderspielzeug, Möbel, Wohntextilien, elektrische Geräte und Kleidung. Frei nach der Devise: „Wer weiß, wann man das noch mal braucht?“ Ernüchternd: In der Regel nie! Da lohnt es sich eher, großzügig auszumisten und gut erhaltene Sachen in bare Münze zu verwandeln. Besonders Berufsanfänger und Studenten, die sich ihren Hausstand erst noch zusammenstellen, sind heute stark am Thema Nachhaltigkeit interessiert und greifen gern bei Gebrauchtem zu.

Wer weiß, vielleicht haben Sie noch genau die Vase oder Kaffeemaschine im Keller, die jemand anderem gerade fehlt.

Klassisch und direkt privat anbieten

Mit einem stabilen Tapeziertisch, stapelbaren Kisten und einer Kleiderstange lässt sich ein brauchbarer Verkaufsstand auf einem Flohmarkt oder auch bei einem Nachbarschaftsfest aufbauen, etwa vor einer Garage oder im Vorgarten. Wenn Sie einen geeigneten Innenhof oder ähnliches haben, können Sie auch einen Privat-Flohmarkt veranstalten (Tipp: mindestens zwei Wochen vorher Hinweisschilder aufhängen).

Lösen Sie sich aber gedanklich von dem, was Sie selbst ursprünglich mal bezahlt haben. Hier gilt Masse statt Klasse, etwa 1 € pro Buch, Schallplatten für 2-3 €, 3 € pro CD und 5 € für eine DVD. Küchenutensilien nimmt man Ihnen für 1-3 € ab, bei Kleidung kann man 3-5 € verlangen (Hosen, Hemden, Shirts & Co.), für Schuhe etwa 5-7 €, bei Jacken ca. 10-15 €. Tipp: Wenn Sie seltene Schallplatten haben, könnten Sie bei einem Plattenhändler me

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