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In der schnelllebigen Rennsport-Welt kommen und gehen immer wieder Werke
Eigentlich hätte die MotoGP-WM 2005 durch einen Sechszylindermotor aus Tschechien belebt werden sollen. Aber der Blata-Prototyp wurde nie fertiggestellt. Die skurrile Geschichte eines geplatzten Traums.
Die Testfahrer, die Rookies und die GP-Piloten von Yamaha, die ihre Konzessionen nutzten, fuhren bei optimalen Bedingungen ihre ersten Testrunden im malaysischen Sepang. Die Zeiten sind wieder schneller geworden, aber so richtig losgehen wird es erst in dieser Woche mit den GP-Piloten.
Im zweiten Jahr als Teil der Bajaj-Gruppe und mit neuen Eigentümern bei Tech3 geht KTM mit voller Kraft in die neue MotoGP-Saison. Die Weichen sind gestellt für eine moderne Zukunft in der Königsklasse der Motorrad-WM.
Bei der Präsentation des Yamaha-Werksteams im indonesischen Jakarta war klar die Aufbruchsstimmung des letzten japanischen MotoGP-Weltmeisters zu spüren. Mit der neuen V4 wollen sie wieder zurück an die Spitze gelangen.
2027 steht uns Großes – oder Kleineres – bevor: Mit dem Einzug des neuen Regelwerks und daraus resultierend geschrumpften Motoren wird sich die Königsklasse verändern. MOTORRAD blickt in die Glaskugel und verrät, warum wir deshalb Freudentänze aufs Parkett legen können.
Der Aufwand, mit dem versucht wird, die MotoGP-Renner noch schneller zu machen, ist noch einmal größer geworden. An Elektronik, Fahrwerk und vor allem der Aerodynamik wird auch im letzten Jahr der Tausender-Formel gefeilt.