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Tyler Reddick (23XI-Toyota) sicherte sich in einem wilden Zielsprint s
Mehr Leistung, mehr Ovale und eine sportlich fairere Meisterfindung – die erste NASCAR-Liga richtet sich in diesem Jahr wieder verstärkt an jene Fans, die man zuletzt vergraulte oder zu vergraulen drohte. Wir wagen den Ausblick aufs neue Cup-Jahr.
NATIONALER MOTORSPORT AUF INTERNATIONALER BÜHNE: BEIM GRÖSSTEN US-LANGSTRECKENRENN EN, DEM 24H-RENNEN IN DAYTONA, HOLTEN DIE DEUTSCHEN HERSTELLER PORSCHE, BMW UND MERCEDES DIE WICHTIGSTEN KLASSENSIEGE – UND PORSCHE DEN DRITTEN GESAMTSIEG IN FOLGE.
BMW stand in Daytona vor dem Absturz: Die schlechten Startplätze waren inakzeptabel. Mit unkonventionellen Maßnahmen und einer Portion Risiko kratzten BMW Motorsport und das neue US-Einsatzteam WRT im Rennen noch die Kurve. Doch war der dritte Platz eine realistische Standortbestimmung?
MIT DEM DAYTONA 500 STARTET MITTE FEBRUAR TRADITIONELL DIE SAI-SON IM NASCAR-ZIRKUS. NACH JAHREN DER EXPERIMENTE IST MAN AN EINIGEN STELLEN ZURÜCKGERUDERT, VER-SCHLIESST SICH ABER AUCH NEUERUNGEN NICHT. BESTANDSAUF-NAHME UND AUSBLICK.
Der Chase ist zurück bei der NASCAR. Bereits von 2004 bis 2013 wurde nach diesem damals sehr ähnlichen System der Meister ausfindig gemacht. Wir blicken zurück auf ein paar teilweise denkwürdige Ereignisse dieser Dekade.
Die Dauerrivalen Jaguar und Porsche sind zurück in der Spur. Während Mitch Evans durch seinen Sieg den Engländern ihre ersten Saisonzähler überhaupt schenkte, brachte die neue Kurzvariante des Miami-F1-Kurses Nico Müller und Pascal Wehrlein das erste Podium. Für die vorherigen Top-Piloten mutierte der Florida-Trip zum Debakel.