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Wie erwartet machte die top vorbereitete Toyota-Armada aus Finnland den Sieg
Nicht nur Lancia und Toyota nutzen die WRC2-Bühne, um für ihre Rally2-Modelle zu werben. Ab der Rallye Kenia mischen auch Kundensport-Riese Skoda und das Toksport-Team beim Prestigekampf mit.
Den letzten Sieg feierte man mit Ott Tänak in Chile 2023, die letzte Podestplatzierung mit Adrien Fourmaux in Japan 2024. M Sport ist nur noch dritte und schwächste WM Kraft. Teamchef Richard Millener über den schwierigen Saisonbeginn und das Licht am Ende des Tunnels.
Eine neue Saison, aber derselbe Álex Palou: Mit einer Machtdemonstration hat sich der Ganassi-Pilot auf der Jagd nach seinem fünften Titel zurückgemeldet. Als es zählte, raste er den zuvor hoffnungsvollen Rivalen schlicht davon. Mick Schumacher (RLL) musste nach einem völlig unverschuldeten Crash da schon längst zuschauen.
Die 74. Ausgabe macht keine Ausnahme: Die Safari-Rallye in Kenia bleibt unberechenbar. Für die Rallyewoche rund um den Naivasha See sind neben sommerlichen Temperaturen heftige Regenfälle angesagt, welche die staubtrockenen Pisten in matschigen Lehm verwandeln.
Skoda war in der WRC-Geschichte ebenso gern gesehen wie erfolglos. Die Beharrlichkeit und der Kampfgeist des Armin Schwarz verhelfen den Underdogs aus Tschechien im Sommer 2001 zu einer Sternstunde.
Nachdem Toyota beim Saisonauftakt in Monte Carlo bereits einen Dreifachsieg einfahren konnte, setzte man in Schweden noch einen drauf. Im frostigen Norden führte Elfyn Evans sein Team zu einem Vierfach-Triumph und hinterließ bei Konkurrent Hyundai ratlose Gesichter.