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Vorschau Daytona 500
Insgesamt 37 Fahrer sind für den
Mehr Leistung, mehr Ovale und eine sportlich fairere Meisterfindung – die erste NASCAR-Liga richtet sich in diesem Jahr wieder verstärkt an jene Fans, die man zuletzt vergraulte oder zu vergraulen drohte. Wir wagen den Ausblick aufs neue Cup-Jahr.
Durch den Toyota-Einstieg kämpfen ab diesem Jahr wieder drei Marken um die Plätze bei den Supercars. Nicht nur deshalb ist eine Neuordnung der Kräfteverhältnisse zu erwarten.
Die Top-Teams gehen 2026 mit unveränderten Fahrerpaarungen in die Saison. Dennoch dürften sich einige Duelle noch mal zuspitzen. Dazu kommt mit Cadillac ein Neuling, der auf zwei Routiniers setzt. Wir wagen die Prognosen bei allen Teams.
Der Chase ist zurück bei der NASCAR. Bereits von 2004 bis 2013 wurde nach diesem damals sehr ähnlichen System der Meister ausfindig gemacht. Wir blicken zurück auf ein paar teilweise denkwürdige Ereignisse dieser Dekade.
BMW stand in Daytona vor dem Absturz: Die schlechten Startplätze waren inakzeptabel. Mit unkonventionellen Maßnahmen und einer Portion Risiko kratzten BMW Motorsport und das neue US-Einsatzteam WRT im Rennen noch die Kurve. Doch war der dritte Platz eine realistische Standortbestimmung?
Die Dauerrivalen Jaguar und Porsche sind zurück in der Spur. Während Mitch Evans durch seinen Sieg den Engländern ihre ersten Saisonzähler überhaupt schenkte, brachte die neue Kurzvariante des Miami-F1-Kurses Nico Müller und Pascal Wehrlein das erste Podium. Für die vorherigen Top-Piloten mutierte der Florida-Trip zum Debakel.