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Leonardo Fornaroli und Luke Browning gewannen die Rennen in Monza. Ansonste
Eine neue Saison, aber derselbe Álex Palou: Mit einer Machtdemonstration hat sich der Ganassi-Pilot auf der Jagd nach seinem fünften Titel zurückgemeldet. Als es zählte, raste er den zuvor hoffnungsvollen Rivalen schlicht davon. Mick Schumacher (RLL) musste nach einem völlig unverschuldeten Crash da schon längst zuschauen.
Ferrari hat bei den Testfahrten in Bahrain die Bestzeiten gesetzt. Mercedes hinterließ den stärksten Eindruck auf den Longruns. Wir erklären, was das für den Saisonstart in Melbourne bedeutet.
Zur 77. Formel 1 Saison seit 1950 gibt es viel Neues – und alte Favoriten. Audi und Cadillac debütieren, Ford kehrt zurück. Die Rundenzeiten mit den Motoren einer neuen Generation sind nun gut fünf Sekunden langsamer – Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari lagen bei den Vorsaison Tests vorn
Triple Eight Fahrer Broc Feeney (Ford) gewann zwei der drei Auftaktrennen, Anton de Pasquale (Team 18 Chevrolet) den anderen. Toyota war auf Anhieb Top 10 fähig.
Die Hitze in Buriram brachte die Technik an ihre Grenzen. Doch Marco Bezzecchi, der das Wochenende zunächst überlegen begonnen hatte, ließ sich davon nicht beeindrucken und korrigierte seinen Sturz im Sprintrennen mit einem klaren Sieg.
Nach den letzten drei Testtagen vor dem Saisonstart ist das Bild klarer: Ferrari und Mercedes scheinen den Ton anzugeben. McLaren und Red Bull lauern dahinter. Audi macht einen soliden Eindruck, während Aston Martin auf ein Debakel zusteuert.