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Sportwagen-WM (WEC): Mick Schumacher steht im Zentrum der Silly Season in der WEC
Passend zur gigantischen 250 Jahre Party der US Unabhängigkeit will auch Mick Schumacher sich der europäischen Altlasten entledigen. Beim Neustart auf der anderen Seite des Atlantiks erwarten ihn harte Gegner und für alle Fahrer ungewöhnliche Änderungen. Das bringt die Schicksalssaison 2026.
Ferrari hat bei den Testfahrten in Bahrain die Bestzeiten gesetzt. Mercedes hinterließ den stärksten Eindruck auf den Longruns. Wir erklären, was das für den Saisonstart in Melbourne bedeutet.
Eine neue Saison, aber derselbe Álex Palou: Mit einer Machtdemonstration hat sich der Ganassi-Pilot auf der Jagd nach seinem fünften Titel zurückgemeldet. Als es zählte, raste er den zuvor hoffnungsvollen Rivalen schlicht davon. Mick Schumacher (RLL) musste nach einem völlig unverschuldeten Crash da schon längst zuschauen.
Der einzige Deutsche in der Königsklasse geht 2026 als Audi-Werkspilot an den Start. Nico Hülkenberg ist die Speerspitze des Formel-1-Projekts der Ingolstädter. Im Interview spricht der 38-Jährige über die neue Autogeneration, die Aufgaben als Audi-Markenbotschafter und den Stand des Projekts.
Nach den letzten drei Testtagen vor dem Saisonstart ist das Bild klarer: Ferrari und Mercedes scheinen den Ton anzugeben. McLaren und Red Bull lauern dahinter. Audi macht einen soliden Eindruck, während Aston Martin auf ein Debakel zusteuert.
Die neue Saison steht vor der Tür. Die Themen auf und neben der Strecke dürften ausreichend Stoff für Geschichten aller Art bieten. Der etwas andere Saisonausblick für 2026.