Europe
Asia
Oceania
Americas
Africa
DTM | Hintergrund
Es ist nicht einfach, in der DTM Fuß zu fa
Zur 77. Formel 1 Saison seit 1950 gibt es viel Neues – und alte Favoriten. Audi und Cadillac debütieren, Ford kehrt zurück. Die Rundenzeiten mit den Motoren einer neuen Generation sind nun gut fünf Sekunden langsamer – Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari lagen bei den Vorsaison Tests vorn
Das Grasser Racing Team hat seine Fahrer bestätigt: Mirko Bortolotti und Maximilian Paul pilotieren die brandneuen Lamborghini Huracán. Auch bei Mercedes und McLaren gibt es News – ohne Neuerungen.
Ja, wo fahren sie denn, die DTM-Autos von früher? Zum Beispiel bei den Tourenwagen Legenden, einer Serie, in der die populären Rennwagen und ihre einstigen Fahrer die passende Bühne finden. Und dabei gibt’s noch Platz für weitere sehenswerte Boliden.
Das am schlechtesten gehütete Geheimnis der DTM ist keines mehr: Ricardo Feller wechselt zu Manthey und ersetzt an der Seite von Thomas Preining Meister Ayhancan Güven.
Nach den letzten drei Testtagen vor dem Saisonstart ist das Bild klarer: Ferrari und Mercedes scheinen den Ton anzugeben. McLaren und Red Bull lauern dahinter. Audi macht einen soliden Eindruck, während Aston Martin auf ein Debakel zusteuert.
Völlig entnervte Fahrer, ein zähes Ringen um den Mercedes-Motor und Panik bei den Chefs: Die TESTS IN BAHRAIN entblößten erbarmungslos die Schwachstellen der neuen Regeln. Doch schaden sie dem Sport wirklich?