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Bei seinem Renndebüt holte die von WRT eingesetzte Evo-Version des BMW M4
Er war Max Verstappens Fahrlehrer, ist Chefinstruktor der Nürburgring Driving Academy, hat in der NLS Kultstatus und steht nun mit Ring Racing und Toyo vor seiner ersten Saison im Mercedes AMG GT3. Ein Spätzünder, denn mit 47 hören viele Profis auf und wechseln in GT4, TCR und Co. Andreas Gülden macht es andersherum.
Zur 77. Formel 1 Saison seit 1950 gibt es viel Neues – und alte Favoriten. Audi und Cadillac debütieren, Ford kehrt zurück. Die Rundenzeiten mit den Motoren einer neuen Generation sind nun gut fünf Sekunden langsamer – Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari lagen bei den Vorsaison Tests vorn
Das Grasser Racing Team hat seine Fahrer bestätigt: Mirko Bortolotti und Maximilian Paul pilotieren die brandneuen Lamborghini Huracán. Auch bei Mercedes und McLaren gibt es News – ohne Neuerungen.
Nach den letzten drei Testtagen vor dem Saisonstart ist das Bild klarer: Ferrari und Mercedes scheinen den Ton anzugeben. McLaren und Red Bull lauern dahinter. Audi macht einen soliden Eindruck, während Aston Martin auf ein Debakel zusteuert.
Völlig entnervte Fahrer, ein zähes Ringen um den Mercedes-Motor und Panik bei den Chefs: Die TESTS IN BAHRAIN entblößten erbarmungslos die Schwachstellen der neuen Regeln. Doch schaden sie dem Sport wirklich?
Der Titelkampf der letzten Gen3-Saison nimmt an Fahrt auf. Beim Jeddah-Doppel teilten sich die Hauptrivalen Porsche und Jaguar Siege. Am Freitag gewann Pascal Wehrlein das erste Schnelllade-Rennen des Jahres, am Samstag legte António Félix da Costa im altbekannten Attack-Mode-Format nach. Trotzdem wurde lieber über einen anderen Fahrer diskutiert.