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M 1000 RR, M 1000 R – was da noch fehlt, logisch, ist die M 1000 XR. Und die wi
Neben Suzukis klassischer Blau-Weiß-Rot-Kombi (kl. Foto) soll es ...
N a türlich könnte man einwenden, dass emotionale ...
Mächtig zuschlagen konnte der große, nackte Boxer aus Bayern schon immer. Sein Wesen war bislang aber immer eher ausgeglichen als aggressiv. Nun hat München ihm mit der R 1300 R ein überraschend angriffslustiges Kleid verpasst. Und noch ein paar andere Kleinig-wie Großigkeiten. Nur Kosmetik oder eine echte Kampfansage? Zeit für den Top-Test.
Mit dem neuen 800er-Zweizylinder hat Suzuki es selbst schon vorgemacht: Sie nutzen den Motor in Sportler, Reiseenduro und als Naked Bike – zuletzt auch im Retro-Stil. Vor diesem Hintergrund müsste doch auch der neue DR-Z4-Single für mehr taugen – beispielsweise als Basis für ein fesches Einstiegs-Naked-Bike.
Auf den Schrägstrich kommt es an: Zur Unterscheidung von späteren GS-Modellen sprechen Fans der R 80 G/S stets von der „Gee-Strich-Ess“. Jetzt soll die R 12 G/S das Erbe des puristischen Ursprungsmotorrads von 1980 antreten. Ob sie das schafft?
Stylish, chic, smart: Auf Basis der erfolgreichen GSX-8S lässt Suzuki mit großen optischen Veränderungen und leichten technischen Modifikationen zwei sehr lässige, zeitlose Landstraßen-Motorräder von der Kette. Echter Chic und Besitzerstolz aus dem Baukasten. Motto: Das Auge fährt mit!