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MotoGP-Piloten erreichen irrwitzige Schräglagen, beschleunigen, rutschen und brem
Die Testfahrer, die Rookies und die GP-Piloten von Yamaha, die ihre Konzessionen nutzten, fuhren bei optimalen Bedingungen ihre ersten Testrunden im malaysischen Sepang. Die Zeiten sind wieder schneller geworden, aber so richtig losgehen wird es erst in dieser Woche mit den GP-Piloten.
Regen bringt Segen – oder? Während ein kühler Guss von oben für viele Menschen ein Zeichen des Glücks bedeutet, avanciert das tropfende Nass im Rennsport zu einem größeren Problem. Was passiert in der MotoGP, wenn der Wettergott weint? MOTORRAD spannt den Regenschirm auf und sieht genau hin.
2027 steht uns Großes – oder Kleineres – bevor: Mit dem Einzug des neuen Regelwerks und daraus resultierend geschrumpften Motoren wird sich die Königsklasse verändern. MOTORRAD blickt in die Glaskugel und verrät, warum wir deshalb Freudentänze aufs Parkett legen können.
Der Aufwand, mit dem versucht wird, die MotoGP-Renner noch schneller zu machen, ist noch einmal größer geworden. An Elektronik, Fahrwerk und vor allem der Aerodynamik wird auch im letzten Jahr der Tausender-Formel gefeilt.
Überraschung, Yamaha-Händler und Tuner Dominik Klein erbaute für den PS-Bridgestone-TunerGP 2025 eine Yamaha R1. Das Besondere: Mit komplett serienmäßigem Motor liefert das Superbike vergleichsweise wenig Leistung – und erzielt dennoch unantastbare Bestzeiten in Hockenheim.
Die ersten drei Testtage der MotoGP-Piloten in Sepang bestärkten die Kräfteverhältnisse aus dem Vorjahr: Ducati bleibt die Macht, die es zu schlagen gilt, die Márquez-Brüder sind extrem stark, und Marco Bezzecchi dürfte ihr Herausforderer sein. Yamaha muss hingegen noch sehr viel arbeiten.