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Von wegen besinnlicher Advent: Die zwölfte klassische Safari-Rallye war die schnells
Alle zwei Jahre trifft sich eine treue und wachsende Fangemeinde zur Safari-Rallye für klassische Automobile, um sich gegenseitig ins Verderben zu hetzen. Nie gab es eine schnellere Jagd als 2025.
Abseits von Zeiten, Strecken und Ergebnissen steckt die Dakar Rally voller kleiner Eigenheiten und extremer Details. Dinge, die man leicht übersieht, aber das Rennen unverwechselbar machen.
Beim Prolog zur 48. Ausgabe der Mutter aller Marathonfahrten erreichten die Topteams Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 120 km/h – im offenen Gelände. Auf den mitunter steinigen Auftaktetappen galt es, Reifenschäden und Navigationsfehler zu vermeiden. Das gelang nicht allen.
401 Kilometer ist Markus Weinberg noch nie am Stück gefahren, erst recht nicht in der Wüste, und seine Teampartnerin kennt er auch nicht. Abenteuerliche Voraussetzungen für seine Teilnahme beim legendären Desert Dash in Namibia.
Zwei der 13 Dakar-Etappen waren zu Redaktionsschluss Geschichte. Die 48. Edition der Königin der Wüsten-Rallyes steht noch am Anfang. Zwei Etappensiege für KTM zeigen eine temporäre Überlegenheit gegenüber Honda, aber noch nicht mehr.
… freut sich die Dritte. Weil Jean-Louis Schlesser und der Veranstalter vor 25 Jahren bei der Dakar im Krieg liegen, feiert am Ende mit Jutta Kleinschmidt erstmals eine Frau den Sieg.