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zeigt den Zieleinlauf der drei siegreichen Ford GT40 am 19. Juni 1966, es w
24h Le Mans 1965: Eigentlich hatte der Ferrari 250 LM in der Prototypen-Klasse keine Chance. Doch bei nur 14 Zielankünften von 51 Teams bewies ein amerikanisches Privatteam Fortune und Ausdauer – und bescherte einem Routinier und einem schnellen Newcomer einen unerwarteten Erfolg
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
NATIONALER MOTORSPORT AUF INTERNATIONALER BÜHNE: BEIM GRÖSSTEN US-LANGSTRECKENRENN EN, DEM 24H-RENNEN IN DAYTONA, HOLTEN DIE DEUTSCHEN HERSTELLER PORSCHE, BMW UND MERCEDES DIE WICHTIGSTEN KLASSENSIEGE – UND PORSCHE DEN DRITTEN GESAMTSIEG IN FOLGE.
BMW stand in Daytona vor dem Absturz: Die schlechten Startplätze waren inakzeptabel. Mit unkonventionellen Maßnahmen und einer Portion Risiko kratzten BMW Motorsport und das neue US-Einsatzteam WRT im Rennen noch die Kurve. Doch war der dritte Platz eine realistische Standortbestimmung?
Mit Daytona-Klassensieg, ADAC-GT-Masters-Titel und NLS-Qualifikationsrekord hat der Ford Mustang GT3 schon bewiesen, was in ihm steckt. Wie sich das Ganze im Cockpit anfühlt, durften wir beim Tracktest im leider sehr nassen Portimão erfahren. Abfahrt mit dem zumindest augenscheinlich brutalsten Vertreter der GT3-Zunft.