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Die meisten E-Auto-Akkus und ihre Zellen kommen aus China. Was setzen
Wie neue Batterien, Assistenzsysteme und bidirektionales Laden die Elektromobilität verändern.
In der katalanischen Stadt Martorell, dem Stammsitz von Seat und Cupra, geht eine innovative Fertigung für Batteriesysteme ans Netz. Der VW-Konzern plant, die eigenen Akkus direkt in neuen Modellen wie dem Cupra Raval und dem ID. Polo von Volkswagen zu verbauen.
Welche Batterie passt zur Energiewende? Im Interview erklärt der Materialwissenschaftler Martin Winter, warum die Lithium-Ionen-Technologie weiter dominiert, wo Alternativen Chancen haben und weshalb Europa beim Technologietransfer zu oft hinterherhinkt.
Mit ihren Batterien könnten E-Fahrzeuge das Stromnetz spürbar entlasten. Die dafür nötige Technik ist jedoch kaum vorhanden – und die Kosten sind hoch. Die Sorge um den Akku im eigenen Auto indes ist unbegründet.
Mit Nachlässen von bis zu 37 Prozent und 18.000 Euro setzt BYD die etablierten Hersteller unter Druck. Der Produzent aus China zielt auf Reputation und Marktanteile. Die Konkurrenten kontern mit Sonderprämien, die ebenfalls verlockend wirken.
Wie höhere Leistung und moderne Ladeparks das Reisen mit E-Autos verändern.