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[ TEXT Martin Urbanke ]
Schon gewusst? · Porsche-Kurbelgehäuse
Als eines von weltweit
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
IN DIESER KAUFBERATUNG GEHT’S NICHT UM DIE SCHNÄPPCHEN-JAGD. WER SICH FÜR EINEN PORSCHE 911 INTERESSIERT, MUSS FÜR DEN KAUF IMMER EINEN HÖHEREN BETRAG EINKALKULIEREN. DOCH GIBT ES DAFÜR AUCH HALTBARKEIT UND QUALITÄT?
Wer würde diese Ausnahme-Athleten nicht gern an den Haken nehmen? Stilvolle Abschlepper gibt es aber nur in 1:87
Radikalumbau des V8 IN DER MERCEDES S-KLASSE: Bisher hullerte er als Crossplaner, nun dreht seine Kurbelwelle nach Rennmotoren-Art, also nach dem Flatplane-Prinzip – wegen der Emissionen.
DIE INTERCLASSICS FEIERTE JAPANS AUTO-LEGENDEN