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Nach der chancenlosen Comeback-Saison 2023 rückte Porsche das Bild in d
Peugeot werkelt weiter am Fernziel Le-Mans-Sieg. Trotz schwieriger Saisons mit recht überschaubaren Podien hat das Team einen klaren Plan für die Zukunft. Selbst eine tiefgehende Rochade an der Spitze folgte rationalen Gründen. Doch warum wird aus dem langen Geduldsfaden keine kurze Zündschnur?
DIE LÖWEN WOLLEN ENDLICH MEHR. NACH EINER ERNEUT WANKEL-MÜTIGEN WEC-SAISON HAT PEUGEOT HINTER DEN KULISSEN INTENSIV GEARBEITET. OBWOHL EINE ZENTRALE FRAGE OFFENBLEIBT, NUTZTE MAN ERSTE CHANCEN.
Ferrari hat bei den Testfahrten in Bahrain die Bestzeiten gesetzt. Mercedes hinterließ den stärksten Eindruck auf den Longruns. Wir erklären, was das für den Saisonstart in Melbourne bedeutet.
FERRARI HAT 2026 AUF AERO-JOKER VERZICHTET. STATTDESSEN GAB ES NUR MINIMALE RETUSCHEN, UM DAS AUTO NACH DER PFLICHT-NEUVER-MESSUNG IM WINDKANAL IM PERFOR-MANCE-FENSTER NEU ZU POSITIONIE-REN. DER MASTERPLAN: 2027 FOLGT EIN MASSIVES TECHNIK-UPDATE, DAS FERRARI BIS 2029 IN DER HYPERCAR-KLASSE SIEGFÄHIG HALTEN SOLL.
Eine neue Saison, aber derselbe Álex Palou: Mit einer Machtdemonstration hat sich der Ganassi-Pilot auf der Jagd nach seinem fünften Titel zurückgemeldet. Als es zählte, raste er den zuvor hoffnungsvollen Rivalen schlicht davon. Mick Schumacher (RLL) musste nach einem völlig unverschuldeten Crash da schon längst zuschauen.
Nach den letzten drei Testtagen vor dem Saisonstart ist das Bild klarer: Ferrari und Mercedes scheinen den Ton anzugeben. McLaren und Red Bull lauern dahinter. Audi macht einen soliden Eindruck, während Aston Martin auf ein Debakel zusteuert.