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In rund einem Monat trifft sich die Sportwagen-Weltelite zum Saisonhöhepunkt
BMW stand in Daytona vor dem Absturz: Die schlechten Startplätze waren inakzeptabel. Mit unkonventionellen Maßnahmen und einer Portion Risiko kratzten BMW Motorsport und das neue US-Einsatzteam WRT im Rennen noch die Kurve. Doch war der dritte Platz eine realistische Standortbestimmung?
Ein Test hinter verschlossenen Türen bildete den Startschuss für die neue Formel-1-Generation. Erste interessante Erkenntnisse lieferte vor allem der Blick auf die Kilometertabelle.
24h Le Mans 1965: Eigentlich hatte der Ferrari 250 LM in der Prototypen-Klasse keine Chance. Doch bei nur 14 Zielankünften von 51 Teams bewies ein amerikanisches Privatteam Fortune und Ausdauer – und bescherte einem Routinier und einem schnellen Newcomer einen unerwarteten Erfolg
Was im letzten Jahr als Guerilla-Projekt begann, könnte 2030 Wirklichkeit werden: Alle Hypercar-Hersteller und die Regelgeber ACO, FIA und IMSA wollen das Technik-Reglement für die Hypercar-Topklasse überarbeiten, um die technischen Unterschiede zwischen den Subklassen LMDh und LMH zu eliminieren.
NATIONALER MOTORSPORT AUF INTERNATIONALER BÜHNE: BEIM GRÖSSTEN US-LANGSTRECKENRENN EN, DEM 24H-RENNEN IN DAYTONA, HOLTEN DIE DEUTSCHEN HERSTELLER PORSCHE, BMW UND MERCEDES DIE WICHTIGSTEN KLASSENSIEGE – UND PORSCHE DEN DRITTEN GESAMTSIEG IN FOLGE.
Die Sportwagen-WM wird Ende 2026 mit Alpine binnen zwei Jahren ihren dritten Hypercar-Hersteller verlieren. Nur Einzelfälle oder doch ein Trend?