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Mit Ansaug-Trompeten, Zwischengas-Fanfaren und ein paar Fehlzündungen feiern wir
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland
24h Le Mans 1965: Eigentlich hatte der Ferrari 250 LM in der Prototypen-Klasse keine Chance. Doch bei nur 14 Zielankünften von 51 Teams bewies ein amerikanisches Privatteam Fortune und Ausdauer – und bescherte einem Routinier und einem schnellen Newcomer einen unerwarteten Erfolg
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
DER PORSCHE 911 TURBO S GILT ALS DER ÜBER-ELFER, DER ALLES KANN: ALLTAG MEISTERN, BAHN BRENNEN, RENNSTRECKE EROBERN. JETZT MIT EINER HYBRIDISIERTEN LEISTUNGSQUELLE. 3,6-LITER MIT ZWEI ELEKTRIFIZIERTEN LADERN PLUS E-MASCHINE IM GETRIEBE. SCHWÄCHT DAS DEN CHARAKTER? NEIN. ES BOOSTET IHN! WIE STARK, DAS ZEIGT DER TEST.
Viermal hat Walter Röhrl die Rallye Monte Carlo gewonnen. Aber bei der größten Leistung, die der große Bayer je ablieferte, stand er nicht mal auf dem Treppchen.
Unterhalb von Formel 1 und Indycar ist der 720S GT3 EVO das Schnellste, was die Rennwelt von McLaren zu bieten hat. Dörr Motorsport startet mit ihm in der DTM. Wir verraten, wie er sich fährt.