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Die Mutter aller Manöver sollte immer sitzen, auch unter fordernden Bedingungen. Wie
Manche Skipper fürchten Hafenmanöver zwischen Pfählen mehr als schwere See. Doch mit einem simplen Trick gelingt es auch der kleinen Crew, dort anund abzulegen, unabhängig von Wind oder Strom. Wir haben es ausprobiert.
Mit seinem retroklassischen Performance-Cruiser „Best of“ krönt Lutz Schröder seine lange Selbstbauerkarriere. Das große Ziel: Das Boot sollte besser als jedes Serienboot werden.
Wenden-Varianten stehen zwar meist nicht ganz oben auf den persönlichen To-do-Listen, aber vor allem die Push Tack ist ein guter Grund, sich davor nicht weiter zu drücken. Denn diese Variante ist superstylish und dabei nicht mal sonderlich schwer zu lernen.
Wenn der Funktionsumfang der alten Elektronik nicht mehr ausreicht oder ein neuer Plotter an Bord kommen soll, stellt sich die Frage nach der Kompatibilität und ob Aufrüsten oder Ausmustern besser ist.
Im letzten Heft haben wir berichtet, wie die Idee eines E-Motors als Ergänzung zum vorhandenen Verbrenner-Außenborder entstand und umgesetzt wurde. Nun wird es spannend: Hat sich der nicht unbeträchtliche Aufwand gelohnt? Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem neuen Bordalltag.
Wer sich ein Boot zulegen will, steht unter anderem vor der Frage: Neu oder gebraucht? Beides hat Vor- und Nachteile, über die man sich im Vorfeld Gedanken machen sollte.