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Künstliche Intelligenz oder klassische Analyse quantitativer Daten? Fondsmana
STANDPUNKT
Zunehmend wird klar: Um eine menschenähnliche KI zu bauen, brauchen Forscher andere Technologien als große Sprachmodelle. Nur welche?
Vor einem halben Jahr haben wir in der €uro-Titelgeschichte „Geldmaschine KI“ erforscht, wie sich künstliche Intelligenz für die Geldanlage einspannen lässt. Die Technologie entwickelt sich rasant weiter. Unser Autor folgt ihr und liefert ein Update seines KI-Selbstversuchs
Nvidia, Alphabet, Microsoft, Meta? Top gelaufen. Aber wer sind die nächsten KI-Profiteure? Die US-Bank Goldman Sachs hat eine ziemlich clevere Antwort für Anleger parat
Künstliche Intelligenz kann alles? Fast. Der Maschine fehlt es an Empathie. Eine Chance für Chefs: Sie können besser verhandeln, ausgleichen, motivieren. Nur wie?
Eine Blase im KI-Sektor sieht Fondsmanager Baki Irmak lediglich in Teilbereichen. Bei drei Konzernen sieht er für das kommende Jahr besonders hohe Kurschancen