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BEIM WM-AUFTAKT IN KATAR VERMIED ES FERRARI ERFOLGREICH, SICH SELBER ZU SCHLA
Ferrari hat bei den Testfahrten in Bahrain die Bestzeiten gesetzt. Mercedes hinterließ den stärksten Eindruck auf den Longruns. Wir erklären, was das für den Saisonstart in Melbourne bedeutet.
Nach den letzten drei Testtagen vor dem Saisonstart ist das Bild klarer: Ferrari und Mercedes scheinen den Ton anzugeben. McLaren und Red Bull lauern dahinter. Audi macht einen soliden Eindruck, während Aston Martin auf ein Debakel zusteuert.
Ferrari hat für 2026 darauf verzichtet, einen Aero-Joker zu nutzen. Die Italiener beschränkten sich auf kleine Retuschen, um das Auto nach der Neuvermessung im Wind shear-Windkanal im Performance-Fenster neu zu positionieren. Was Ferrari nicht bestätigt: Für 2027 folgt der große technische Rundumschlag.
Zur 77. Formel 1 Saison seit 1950 gibt es viel Neues – und alte Favoriten. Audi und Cadillac debütieren, Ford kehrt zurück. Die Rundenzeiten mit den Motoren einer neuen Generation sind nun gut fünf Sekunden langsamer – Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari lagen bei den Vorsaison Tests vorn
Der doppelte Triumph in Melbourne ging an Mercedes. Doch die Silberpfeile mussten mehr kämpfen als erwartet. Ferrari hielt dagegen, während bei McLaren und Red Bull Katzenjammer zu hören war. Bei Audi gab es Freud und Leid zugleich.
Völlig entnervte Fahrer, ein zähes Ringen um den Mercedes-Motor und Panik bei den Chefs: Die TESTS IN BAHRAIN entblößten erbarmungslos die Schwachstellen der neuen Regeln. Doch schaden sie dem Sport wirklich?