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DIE TECHNIKABTEILUNGEN LIEFERN UPGRADES IM AKKORD. DOCH IMMER WENIGER FUNKTI
Der Start der Revolution rückt näher: Zahlreiche Formel-1-Teams haben ihre INTERPRETATION DES NEUEN REGLEMENTS vorgestellt. Das sind die Technik-Trends, dort könnte man tricksen, und so geht es weiter.
Ein Test hinter verschlossenen Türen bildete den Startschuss für die neue Formel-1-Generation. Erste interessante Erkenntnisse lieferte vor allem der Blick auf die Kilometertabelle.
Die Groundeffect-Autos hatten ausgedient. 1983 schrieben die Regeln einen neuen Unterboden vor. Gleichzeitig kamen Turbomotoren in Mode. Gordon Murray entwarf mit dem Brabham BT52-BMW ein Auto, das eigentlich das falsche Konzept war.
BMW stand in Daytona vor dem Absturz: Die schlechten Startplätze waren inakzeptabel. Mit unkonventionellen Maßnahmen und einer Portion Risiko kratzten BMW Motorsport und das neue US-Einsatzteam WRT im Rennen noch die Kurve. Doch war der dritte Platz eine realistische Standortbestimmung?
Die Shakedown-Woche war für Mercedes ein voller Erfolg. Kein Team drehte in Barcelona mehr Runden als der deutsch-britische Rennstall. Dank Motorentrick und Aerodynamik-Kniff bestätigte Mercedes die Favoritenrolle. Doch Teamchef Toto Wolff spielt noch den Mahner.
Die Top-Teams gehen 2026 mit unveränderten Fahrerpaarungen in die Saison. Dennoch dürften sich einige Duelle noch mal zuspitzen. Dazu kommt mit Cadillac ein Neuling, der auf zwei Routiniers setzt. Wir wagen die Prognosen bei allen Teams.