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LOCUS CAERULEUS
Ein kleiner Neuronenverbund namens Locus caer
Beim gemeinsamen Musizieren synchronisieren sich Körperfunktionen und Hirnaktivität. Erklärt das, warum Musik uns so stark verbindet?
Anfangs erscheint das Problem unlösbar, dann fügt sich plötzlich alles wie von selbst zusammen: Heureka! Aber was genau passiert bei einem Geistesblitz eigentlich im Gehirn? Sicher ist: Wer kreative Durchbrüche erleben will, muss die richtigen Bedingungen dafür schaffen.
Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung haben ihre Augen und Ohren oft überall. Die Psychiaterin Alexandra Philipsen erklärt, warum das Gehirn der Betroffenen Reize anders verarbeitet – und was das für den Alltag bedeutet.
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
Autismus ist stark genetisch geprägt – aber nicht schicksalhaft. Der Genetiker Thomas Bourgeron erklärt im Interview, warum die neuen Erkenntnisse zur Rolle diverser Erbfaktoren autistischen Menschen und ihren Familien helfen.
Unser Gehirn liebt Abwechslung und neue Impulse – ein Leben lang. Wer es regelmäßig fordert, kann seine geistige Leistungsfähigkeit stärken und das Demenzrisiko im Alter senken