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SCHWARZE LÖCHER
Mit Techniken aus
Bei Schwarzen Löchern versagen die Theorien der Schwerkraft: Es treten unweigerlich Unendlichkeiten auf. Neue Ergebnisse deuten darauf hin, dass man bis an die Grenzen von Raum und Zeit gehen muss, um sie loszuwerden.
Ein Ansatz für eine Quantentheorie der Schwerkraft kommt ohne exotische Zutaten aus – anders als viele andere Herangehensweisen benötigt er keine mysteriösen Teilchen oder Kräfte. Zudem liefert diese »kausale dynamische Triangulation« erstaunliche Vorhersagen, etwa veränderliche Raumdimensionen.
Es klingt wie ein Science-Fiction-Film: Eine Studie von Astrophysikern besagt, dass unsere Galaxie ein Wurmloch sein könnte. Und wir könnten dieses Transportsystem tatsächlich zum Reisen nutzen. Doch wohin wird es uns führen?
Eine grundlegende Symmetrie der Natur erweist sich als überraschend robust – selbst unter extremen Bedingungen. Das macht sie zu einem Prüfstein für Theorien der Quantengravitation.
Vor 50 Jahren entdeckten Kernphysiker zufällig einen Zusammenhang, der bis heute Rätsel aufgibt. Dieser könnte den Schlüssel zur riemannschen Vermutung liefern, einem der bedeutendsten Probleme der Mathematik.
Können sich auch große und schwere Objekte quantenmechanisch verhalten? Indem Physiker das untersuchen, testen sie die Grenzen der Quantenmechanik.