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Womöglich basiert ein großer Teil der Neurostu
Beim gemeinsamen Musizieren synchronisieren sich Körperfunktionen und Hirnaktivität. Erklärt das, warum Musik uns so stark verbindet?
Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung haben ihre Augen und Ohren oft überall. Die Psychiaterin Alexandra Philipsen erklärt, warum das Gehirn der Betroffenen Reize anders verarbeitet – und was das für den Alltag bedeutet.
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
In wenigen Sekunden traf Anne Jansson (43) eine folgenschwere Entscheidung: Sie will sich nur noch der Heillehre Ayurveda widmen
Im Gehirn von Kindern mit ADHS fanden Fachleute drei deutlich voneinander abgrenzbare Muster. Steckt hinter dem Syndrom vielleicht nicht eine, sondern ein ganzes Spektrum neuronaler Entwicklungsstörungen?
Die Angststörung ist eine vielschichtige Erkrankung. Betroffene unterscheiden sich stark darin, wie ihr Gehirn auf Bedrohung reagiert, und in den zugehörigen neuronalen Strukturen. Therapien sollten daher besser als bisher auf die jeweilige Person zugeschnitten sein.