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Der Neurowissenschaftler Henning Beck erklärt, warum In
Verkümmern unsere kognitiven Fähigkeiten, wenn wir künstliche Intelligenz nutzen? Ein Gespräch mit dem Arbeitspsychologen Markus Langer über die Gefahren und die Chance, das Denken in neue Sphären zu heben
Positives Denken macht glücklich. Menschen sind, wie sie sind. Wir nutzen nur zehn Prozent unseres Gehirns. Klingt logisch – stimmt aber nicht. Gerade die plausibelsten psychologischen „Erkenntnisse“ halten der Wissenschaft oft nicht stand. Welche Annahmen wir getrost vergessen können
Künstliche Intelligenz soll entlasten – doch vorerst sorgt sie für mehr Tempo. Soziologe Florian Butollo erklärt, warum das so ist, welche Jobs Zukunft haben und weshalb wir Routine vermissen würden.
Weckruf: Wenn Europa Künstliche Intelligenz nicht rasch und breit nutzt, verliert es wirtschaftlich den Anschluss – und seine technologische Souveränität
GREMLIN / GETTY IMAGES / ISTOCK Hochbegabten wird zuweilen ...
Wir scrollen uns müde, swipen uns leer – und haben bei ständiger Verbindung keine mehr zu uns selbst. Warum Offline-sein plötzlich das rebellischste Selfcare-Tool ist