Europe
Asia
Oceania
Americas
Africa
Jesús Martín-Fernández fordert hartnäckig und leidenscha
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
Anfangs erscheint das Problem unlösbar, dann fügt sich plötzlich alles wie von selbst zusammen: Heureka! Aber was genau passiert bei einem Geistesblitz eigentlich im Gehirn? Sicher ist: Wer kreative Durchbrüche erleben will, muss die richtigen Bedingungen dafür schaffen.
Caroline Williams gewährt Einblicke in die Interozeptionsforschung. Sie zeigt, wie Körperwahrnehmung und Wohlbefinden zusammenhängen
Beim gemeinsamen Musizieren synchronisieren sich Körperfunktionen und Hirnaktivität. Erklärt das, warum Musik uns so stark verbindet?
Die Angststörung ist eine vielschichtige Erkrankung. Betroffene unterscheiden sich stark darin, wie ihr Gehirn auf Bedrohung reagiert, und in den zugehörigen neuronalen Strukturen. Therapien sollten daher besser als bisher auf die jeweilige Person zugeschnitten sein.
Gefühle verstehen, Empathie zeigen: Das schafft selbst der gröbste Klotz, meint SEX-KOLUMNISTIN SOPHIE ANDRESKY. Er muss nur kräftig daran arbeiten und seine Welt verändern. Ist das nicht ohnehin sein Ding?