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Offenbar können Babys schon
Caroline Williams gewährt Einblicke in die Interozeptionsforschung. Sie zeigt, wie Körperwahrnehmung und Wohlbefinden zusammenhängen
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
Hochsensible Menschen nehmen die Welt besonders intensiv wahr, sie sind schnell von Reizen überflutet, und im zwischenmenschlichen Kontakt reagieren sie oft empfindlich. Ihr besonderes Gespür hat aber auch Vorteile.
Misophone Menschen können bestimmte Alltagsgeräusche wie das Schlürfen oder Schmatzen des Partners nur schwer ertragen: Sie reagieren darauf mit Wut, Aggression, Verzweiflung. Was steckt hinter diesem Phänomen?
Anfangs erscheint das Problem unlösbar, dann fügt sich plötzlich alles wie von selbst zusammen: Heureka! Aber was genau passiert bei einem Geistesblitz eigentlich im Gehirn? Sicher ist: Wer kreative Durchbrüche erleben will, muss die richtigen Bedingungen dafür schaffen.
Dieses leise, ferne Tschilpen will gar nicht mehr ...