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Eine der einflussreichsten Philosophinnen der Gegenwart liefert ein Fundament für
Wie die Kunst auf den Hund und anderes Getier kam, zeigt eine bärenstarke Ausstellung in Wien: „Animalia“ ist ein malerischer Streifzug durch zwei Jahrhunderte
Sie soll Tiere ohne Schmerzmittel behandeln und wird angeschrien: Eine Tierärztin aus Norddeutschland berichtet, welche Gefühlskälte sie in ihrem Beruf erlebt
Zum Glück gibt es bei uns viele, die mit Hand & Herz die Welt ein bisschen schöner machen. Hier sind vier tolle Beispiele
Ich lese mit, nicke. Ich schüttele den Kopf. Zwischen Banane und Bremsspur, zwischen Frust und Feminismus, zwischen berechtigter Wut und pauschaler Abwertung. Ich will verstehen und ich will widersprechen. Denn Gleichberechtigung braucht mehr als Empörung. Sie braucht Raum für Nuancen, für Dialog, für echte Veränderung.
Gefühle verstehen, Empathie zeigen: Das schafft selbst der gröbste Klotz, meint SEX-KOLUMNISTIN SOPHIE ANDRESKY. Er muss nur kräftig daran arbeiten und seine Welt verändern. Ist das nicht ohnehin sein Ding?
Mit seiner besonderen Bildsprache und seinem Blick fürs Absurde gehört Nikita Teryoshin (Jahrgang 1986) zu den angesagtesten Editorial-und Dokumentarfotografen in Deutschland. In seiner neuen Serie „Life Sentence“ beschäftigt er sich mit den künstlichen Welten in zoologischen Gärten.