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»Ich glaube an den freien Willen,
Anfangs erscheint das Problem unlösbar, dann fügt sich plötzlich alles wie von selbst zusammen: Heureka! Aber was genau passiert bei einem Geistesblitz eigentlich im Gehirn? Sicher ist: Wer kreative Durchbrüche erleben will, muss die richtigen Bedingungen dafür schaffen.
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
Die Angststörung ist eine vielschichtige Erkrankung. Betroffene unterscheiden sich stark darin, wie ihr Gehirn auf Bedrohung reagiert, und in den zugehörigen neuronalen Strukturen. Therapien sollten daher besser als bisher auf die jeweilige Person zugeschnitten sein.
Beim gemeinsamen Musizieren synchronisieren sich Körperfunktionen und Hirnaktivität. Erklärt das, warum Musik uns so stark verbindet?
Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung haben ihre Augen und Ohren oft überall. Die Psychiaterin Alexandra Philipsen erklärt, warum das Gehirn der Betroffenen Reize anders verarbeitet – und was das für den Alltag bedeutet.
Positives Denken macht glücklich. Menschen sind, wie sie sind. Wir nutzen nur zehn Prozent unseres Gehirns. Klingt logisch – stimmt aber nicht. Gerade die plausibelsten psychologischen „Erkenntnisse“ halten der Wissenschaft oft nicht stand. Welche Annahmen wir getrost vergessen können