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Unser Gehirn soll negative soziale Erlebnisse ähnlich verarbeiten wie körperliche
Die Angststörung ist eine vielschichtige Erkrankung. Betroffene unterscheiden sich stark darin, wie ihr Gehirn auf Bedrohung reagiert, und in den zugehörigen neuronalen Strukturen. Therapien sollten daher besser als bisher auf die jeweilige Person zugeschnitten sein.
Beim gemeinsamen Musizieren synchronisieren sich Körperfunktionen und Hirnaktivität. Erklärt das, warum Musik uns so stark verbindet?
Caroline Williams gewährt Einblicke in die Interozeptionsforschung. Sie zeigt, wie Körperwahrnehmung und Wohlbefinden zusammenhängen
Singen, Musikhören, Tanzen, Trommeln – das ist etwas zutiefst Menschliches. Zwei Theorien der Neuropsychologie versuchen zu erklären, wie Musik auf Hirn, Körper und Geist wirkt.
Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung haben ihre Augen und Ohren oft überall. Die Psychiaterin Alexandra Philipsen erklärt, warum das Gehirn der Betroffenen Reize anders verarbeitet – und was das für den Alltag bedeutet.
Egal ob gelegentliche oder chronische Schmerzen: Wir sind ihnen nicht hilflos ausgeliefert. Mit unseren Gedanken, Gefühlen und unserem Handeln können wir sie ungewollt verstärken – oder aber auch bewusst abmildern. Welche Strategien helfen